10 Tage „St. John´s- Spezial“ Safari vom 23. Sept. – 03. Okt. 2019

23.09.-03.10.2019 TAUCHSAFARI St. JOHN´S SPEZIAL AUF DER M/Y SEA KING MARCO

TOURBEGLEITUNG: PETRA

Pro Person schon für € 1.214,-

Reiseverlauf:

23. September 2019

Ankunft in Hurghada (Flug kann über uns gebucht werden)

Leistung: Transfers/ Übernachtung/Abendessen inkl. Tee, Kaffee, Wasser und Softdrinks – Doppelkabine mit Dusche/WC und Klimaanlage.

24. September – 02. Oktober 2019

Tauchsafari „SÜDEN SPEZIAL” – Riffgruppe St. John´s – Fury Shoals – Marsa Alam

Leistung: Übernachtung/Vollpension inkl. Tee, Kaffee, Wasser und Softdrinks – Doppelkabine mit Dusche/WC und Klimaanlage. 3 – 4 Tauchgänge pro Tag, letzter Tauchtag max. 2 Tauchgänge 

03. Oktober 2019

Transfer zum Flughafen Hurghada und Heimreise

Leistung: Transfers/ Frühstück inkl. Tee, Kaffee, Wasser und Softdrinks

Diese Safari ist gespickt mit tollen Riffen der unterschiedlichsten Formationen und für Liebhaber von Nachttauchgängen, die jeden Abend möglich sind!

Bei dieser Tour haben wir bei St. John´s und Fury Shoals sehr viele Riffe zur Auswahl und bei einer 10-tägigen Tour auch die Zeit, die besten Riffe ausgiebig zu betauchen. Bedingt, dass man eine 10 Tages-Safari etwas entspannter angehen kann, besteht die Möglichkeit, den Wünschen der Gäste nachzukommen und an dem ein oder anderen schönen Riff auch mal 2 Tauchgänge einzuplanen.

Die unten angegebenen Riffe liegen auf der Route. Die Auswahl, welche dieser Riffe wir anfahren werden, richtet sich nach folgenden Kriterien: Wünsche der Gäste, dem aktuellen Wetter und Anzahl der bereits an dem Tauchplatz ankernden Schiffe. Dies hat den großen Vorteil, dass man mit etwas flexibler Planung das jeweilige Riff nur mit wenigen oder gar keinen Schiffen teilen muss, wodurch man oft dem „Rudeltauchen“ entfliehen und entspannte Tauchgänge genießen kann.

Hier eine kleine Auswahl an Riffbeschreibungen:

Riffgruppe St. John´s

St. John´s liegt tief im Süden von Ägypten und ist deshalb nur mit Safarischiffen erreichbar. Bei St. John´s handelt es sich auch nicht um ein einzelnes Riff, sondern es setzt sich aus mehreren Riffen zusammen, die alle nur ein paar Minuten Fahrtzeit voneinander entfernt liegen. Hier nur drei von den insgesamt sechs Riffen. St. John´s liegt tief im Süden von Ägypten und ist deshalb nur mit Safarischiffen erreichbar. Bei St. John´s handelt es sich auch nicht um ein einzelnes Riff, sondern es setzt sich aus mehreren Riffen zusammen, die alle nur ein paar Minuten Fahrtzeit voneinander entfernt liegen. Hier nur drei von den insgesamt sechs Riffen.

Habili Kebir oder Habili Ali

„Habili“ bedeutet übersetzt „Das Ungeborene“. Der Namen erklärt sich, da die Riffoberfläche noch nicht die Wasseroberfläche durchbrochen hat und es somit „ungeboren“ ist. Auch wenn gerade hier in St. John´s die Riffe je nach Safariguide andere Namen haben. „Habili“ steht für einen schönen Tauchgang.

Es ist ein längliches Riff, dessen lange und steile Seiten im Norden bzw. Süden liegen. Besonders interessante ist es an den schmalen Ost- und Westenden zu tauchen. Hier bläst meist die Strömung um die Ecken, was erfahrungsgemäß ein Garant für Großfisch ist. Und während wir Taucher uns nur unter Kraftaufwand an einer Stelle halten können schwimmen graue Riffhaie elegant gegen die Strömung und ziehen ihre Runden. Die lange Nordseite ist mit einer Vielzahl von Korallen bewachsen. Besonders schön ist der Gorgonienwald.

Aber auch alle Fischarten, die das Rote Meer zu bieten hat scheinen sich hier auf ein Stell-dich-ein verabredet zu haben. Meist möchten die Taucher hier noch einen zweiten Tauchgang machen, welcher an der langen Südwand im flacheren Bereich einige Überraschungen parat hält. Da es hier im tieferen Bereich fast keinen Bewuchs gibt, sollte man sich den Überhängen und unterschiedlich großen Vorsprüngen mit schwarzen Korallen, Anemonengärten und Nacktschnecken widmen, die zum gemütlichen „dahindümpeln“ einladen. Aber trotzdem sollte man immer einen Blick für´s Freiwasser haben, da Hochseefische ständig um das gesamte Riff patrollieren.

Habili Soraya oder Habili Gaffar

Da das Dach dieses Riffs nicht nur relativ klein ist, sondern auch ca. 5 m unter der Wasseroberfläche liegt kann man es nur bei gutem Wetter anfahren. Da es sich aber in keinster Weise hinter seinem großen Bruder (Habili Kebir) verstecken muss, werden wir jede die sich bietende Gelegenheit nutzen es anzufahren. Rund um das kleine Riffdach fallen die Wände relativ steil ab. Es gibt zwar keine „offiziellen“ Plateaus, aber falls Strömung vorhanden ist, sollte man erst ein bisschen dagegen anschwimmen, sich einen geschützten Platz suchen und dann einfach mal ins Freiwasser schauen. Hier tummeln sich graue Riffhaie, Makrelen und Tunfische. Danach kann man sich den vielen anderen Fischen im Strömungsschatten widmen. Selbst der Sicherheitsstopp auf dem Riffdach wird von vielen Fischen begleitet. An strömungsfreien Tagen kann man das Riff, von unten nach oben, mehrfach umrunden, wobei man den Blick aber immer wieder mal von der Riffwand ins Freie schweifen lassen sollte, da hier nicht nur Hochseefische, sondern öfters auch mal ein Manta vorbeikommt. Und zwar zu jeder Jahreszeit.

Gotta Soraya oder Sha´ab Mahroos

An diesem fast kreisrunden Riff fallen die Wände fast vertikal ab. Da es nur einen Durchmesser von ca. 100 m hat, könnte man es an strömungsarmen Tagen sicherlich in einem Tauchgang umrunden. Doch das würde diesem genialen Riff in keinster Weise gerecht werden, da einem viel Sehenswertes entgehen würde. Die meisten unserer Gäste kennen von mir ja schon das kürzeste Briefing -in gewohntem pfälzer Dialekt-: „Nei – Nunner – GUGGE – Niwwer – Nuff“ Wobei hier die Betonung auf „GUGGE“, sprich schauen liegt. Aber für dieses Riff ist es absolut zutreffend. Keine Zeit mit reden verbringen, sondern einfach reinspringen, abtauchen, schauen was die Fischwelt zu bieten hat, rauskommen und strahlen. Der Tauchgang beginnt an dem imaginären Nordplateau, wo sich graue Riffhaie, Barrakudas, Makrelen und und und einen Schlagabtausch liefern.

Ab und an schaut auch mal ein Fuchshai, den man ja aufgrund seines überlangen Schwanzes gut erkennen kann, vorbei. Da beim Early Morning Tauchgang das Licht auf der Ostseite besser ist, sollte man diese Seite zum Fortgang seines Tauchgangs wählen. Kurz darauf erreicht man einen schönen Gorgonienwald und wenn man noch genügend Zeit und Luft hat kann man hier Langnasenbüschelbarsche suchen. Das „Austauchen“ an der Südseite wird von kleinen Höhlchen und Vorsprüngen versüßt. Auch den zweiten Tauchgang startet man wieder im Norden, um diesmal die Westseite in Angriff zu nehmen. Neben schwarzen Korallen ist an diesem Riff fast kein Fleckschen zu finden, welches nicht bewachsen ist. Da es nicht nur bei Habili Soraya, sondern auch hier einen standorttreuen Manta gibt, sieht man diesen mit etwas Glück ebenfalls elegant dahingleiten.

Von St. Johns Abschied zu nehmen lässt einem das Herz ein bisschen schwer werden, aber das Cave Reef, das auf dem Weg nach Hamata (Fury Shoals) liegt macht einem den Abschied etwas leichter.

Cave Reef

Cave Reef das auch Malahi Sirnaka genannt wird hat seinen Namen zu Recht. „Malahi“ was übersetzt „Spielplatz“ bedeutet passt hervorragend zu diesem Riff, denn es ist wirklich ein Abenteuerspielplatz für Erwachsene. Mehrere große Ein- und Ausgänge, laden zu einem ausgiebigen Tauchgang in dem extrem weitläufigen Höhlensystem ein, das komplett im flacheren 5m – 9m Bereich liegt. Durch die immer wieder zu Wasseroberfläche hin geöffneten Gänge ergibt sich ein faszinierendes Licht- und Schattenspiel das schon viele Fotografen inspirierte. Obwohl der Schwerpunkt auf der meist kargen Höhenlandschaft liegt, gibt es auch mit Korallen bewachsene Stellen. Ab und zu sieht man einen halb im Sand eingebuddelten Blaupunktrochen oder Warzen- und Pyjamanacktschnecken an den Wänden.

Auch lebt dort ein kleiner brauner Bäumchenfisch der ruhelos im Zickzack-Kurs umher schwimmt. Bedenken sich im Höhensystem zu verlieren braucht man nicht zu haben, denn irgendwann sieht man immer einen der großen Ausgänge, die von strahlend blauem Licht gekennzeichnet sind. Aber selbst wenn man sich so weit im Inneren befindet und keinen Ausweg mehr sieht kann man jederzeit den Kopf aus einem der nach oben offenen Löcher stecken und sich orientieren. Auf dem Rückweg zum Schiff wird man von Napoleon, die standorttreu an vielen Ankerplätzen leben, verabschiedet.

Fury Shoals – Riffe um Hamata

Hier haben wir mehrere Riffe zu Auswahl, aber leider nicht die Zeit sie alle zu betauchen. Wir werden versuchen individuell für jede Gruppe die „besten“ Riffe auszuwählen, die sich nach folgenden Kriterien richten: Wünsche der Gäste, dem aktuellen Wetter und Anzahl der bereits an den Tauchplätzen ankernden Schiffe.

Hierzu einige Möglichkeiten, die zur Auswahl stehen:

Sha´ab Sataya – Dolphin Reef

Oft mit Sha´ab Samadai (Dolphin House) verwechselt, welches etwas südlich von Marsa Alam liegt. Bei diesem fast 5 km langen hufeisenförmigen Riff kann man sich gut spektakuläre Tauchgänge vorstellen. Doch der Schein trügt und die Tagtauchgänge sind nicht gerade sensationell. Nachttauchgänge begeistern hier weitaus mehr. Aber so wie die meisten Riffe hat auch dieses Riff ein Highlight. Hier sind es die Delphine, mit denen man –wenn man ihnen nicht hinterher jagt und sie in Spiellaune sind- ausgiebig schnorcheln kann.

Sha´ab Malahi

Dieses Riff ist auf jeden Fall bei dieser Tour eingeplant und das nicht nur, weil es mein persönlicher Favorit bei Hamata ist. Viele Taucher kamen hier schon mit strahlenden Augen aus dem Wasser und wollten unbedingt noch einen Tauchgang hier machen, der dann meist über 90 Minuten ging.

Das ovale Riff ist von einem 20m–25m tiefen Sandboden umgeben. Gut die Hälfte des Riffes ist zerklüftet und die einzelnen Canyons ziehen sich in einer Tiefe zwischen 4m – 12m wie ein Labyrinth durch das ganze Riff. Besonders die Fotografen sind von den Licht- und Schattenspielen begeistert. Neben zwei Schildkröten sind hier auch ein paar Weißspitzenriffhaie zuhause. Noch vor ein paar Jahren konnte man in einer Höhle bei jedem Tauchgang drei dieser kleinen Haie beobachten. Heute sieht man sie eher draußen bei den Ergs, wo sie an den Tauchern vorbeiziehen.

Da man alleine in diesem Teil mit den ganzen Canyons, Höhlchen, Vorsprüngen und Durchgängen einen 90 Minuten-Tauchgang verbringen kann bietet sich ein weiterer Tauchgang an den großen Ergs, die um das ganze Riff verteilt sind, an. Besonders schön sind die drei Ergs an der Nordseite. Sie sind mit einer unglaublichen Vielfalt an Korallen bewachsen und man bekommt das Gefühl, dass sie vor lauter Leben explodieren könnten. Zwei von ihnen sind durchbrochen. In den bewachsenen Durchbrüche tummeln sich Glasfische –dazwischen ihre Jäger- was zu Folge hat, dass Fotografen dort meist wie festgenagelt ausharren. Zwischen den einzelnen Ergs stehen unterschiedlich große Tischkorallen, wo sich Blaupunktrochen, Muränen und Igelfische ein Ruhepäuschen genehmigen. Zwei dort lebende Napoleons machen es einem schwer den Tauchgang zu beenden.

Sha´ab Claude

Dieses Riff hat im Laufe der Jahre viele Fans gefunden, was nicht zuletzt an dem kleinen Höhlensystem liegt. Hier lebt auch eine der wohl ältesten und somit größten Muränen, die schon so manchen Taucher erschreckt hat, wenn sie sich unbeeindruckt von diesen durch „ihre“ Gänge schlängelt.

Um das Riff herum erstreckt sich Sandboden in 18m – 23m Tiefe. Begrüßt und verabschiedet wird man von einem großen Napoleon. Gleich ein Stück weiter Richtung Westen stößt man auf große Gruppen von Gelbflossenbarben und gepunkteten Süßlippfischen.

Folgt man dem Riff, führt einem dieses gen Norden, wo einem ein paar stattlich und schön bewachsene Ergs erwarten. Von dort taucht man links durch einen Kanal, der zur Ostseite des Riffes und einem prachtvollen Korallengarten führt. Von hier aus sind die Eingänge zum Höhlensystem schon zu sehen. Der schönste Punkt darin ist ein Raum der an eine Kathedrale erinnert. Hier und in den Höhlengängen fällt durch die nicht vollkommen geschlossene Decke immer etwas Tageslicht, welches zu faszinierenden Licht und Schattenspielen führt und schon einigen Fotografen großartige Fotos bescherte.

Wie man der Beschreibung entnehmen kann ist dieses Riff sehr weitläufig, so dass die meisten Taucher meist erst nach über 90 Minuten aus dem Wasser kommen und gerne einen weiteren Tauchgang machen würden.

Abu Galawa

Da die Namensgebung der Riffe oft auf das Äußere schließen lässt, erklärt sich hier der Name „Vater des Schwimmbads“ durch die kleinen Lagunen, die wie kleine Schwimmbäder im Riff aussehen.

Da dieses weitläufige Riff aufgrund seiner Größe einen ruhigen Nachtankerplatz bietet wird es meist am Nachmittag angefahren.

Da über den Schlepper keine genauen Details vorliegen und selbst der Name „Tiensin“, „Tienstin“ oder „Tieng Sin“ nicht offiziell bestätigt ist, wollen wir darüber auch nicht weitere Spekulationen anstellen.

Tatsache hingegen ist, dass es so dicht bewachsen ist, dass es fast mit dem Riff verwachsen ist. Man erkennt es auf den ersten Blick fast nicht erkennt und wundert sich nur, warum das Riff ein paar Meter entfernt so gerade ist.

Der 34m lange und 6 m breite Schlepper schmiegt sich aufrecht in einer Tiefe von 0m bis 17m ans Riff. Vom Vorderdeck aus kann man zwar ins Innere des Schiffes tauchen um den gut erhaltenen Dieselmotor zu begutachten.

Wesentlich einfacher ist es jedoch, durch die vielen Öffnungen und Bullaugen den Maschinenraum und die Kajüten zu inspizieren. Schon aus diesem Grunde sollte man eine Lampe mitnehmen in deren Lichtkegel man sämtliche Details erkennen kann. Während sich im Wrackinneren Glasfisch-Gruppen und ihre Jäger (Barsche und Feuerfische) aufhalten sieht man auf und um das Wrack herum viele Fische und Schneckschen.

Bei dem Rückweg zum Schiff kann einem am Riff ein kleiner ortsansässiger Weißspitzenriff entgegenkommen und ab und zu sieht man auch Delfine, die zwischen dem Hauptriff und den Blöcken umherziehen.

Auch findet man an keinem anderen Platz im Roten Meer so große Grundeln. Vor allem lassen sich die dazugehörigen Krebse nicht von den Tauchern von ihrem Hausputz abhalten. Lustig ist vor allem, wenn zwei Krebse mit einer Grundel zusammenleben, da diese in einem Affenzahn die Höhle von Sand freischieben. So mancher Schneeschieber könnte sich da ein Beispiel nehmen.

Bei dem Wrack bietet sich neben einem schönen Nachmittagstauchgang auch der Nachttauchgang an.

Auf unserem Rückweg Richtung Marsa Alam, sprich gen Norden darf das nächste Riff nicht fehlen.

Wadi Gimal – Sheleniat

Sheliniat bedeutet „Pfennig-Stück“. Seinen Namen hat das Riff, weil die Riffe hier wie kleine Münzen auf flachem (10m – 15m) Sandgrund verteilt sind. Hier macht man meist den 3. Tauchgang, nachdem man von einer mehrstündigen Fahrt von Hamata kommt.

Geankert wird, wie meistens, auf der geschützten Südseite. Man fährt mit dem Zodiak an die Nordspitze, die von einem ausladenden Korallengarten umgeben ist und Richtung Riff hin breiter wird. Hier hat man öfters die Chance vorbeiziehende Delphine zu sehen. Danach geht es an der lichtdurchfluteten Wand Richtung Osten entlang.

El Radir

Leider kann man an diesem Tauchplatz nur bei gutem Wetter ankern, da er aus einzelnen, unterschiedlich großen Ergs besteht, die auf ca. 25m liegen und nicht bis an die Wasseroberfläche reichen, womit das Schiff bei Wellengang ungeschützt liegen würde. Da die meisten Safarischiffe an dem benachbarten Sha´ab Sharm ankern ist hier meist nicht viel los ist. Aber nur über Wasser – unter Wasser sprühen die Ergs vor Leben. Alles was das Rote Meer an kleineren Fischen und Rochen zu bieten hat ist hier zu finden. „Immer noch“, oder wohl eher „wieder“ ein Geheimtipp.

Sha´ab Marsa Alam

Hier ist der Endpunkt der Safari. Geankert wird bei diesem großen Riff im geschützten Mittel- oder Südbereich; je nachdem wo man tauchen möchte. Hier gibt es nur zwei bessere Optionen. Aber beides sind Zodiak-Tauchgänge. Zum einen der Korallengarten im Norden oder das etwas im Süden liegende Gotta Marsa Alam. Beides sind schöne Tauchplätze um sich vom Roten Meer bis zur nächsten Safari verabschieden zu können. Und mit ein bisschen Glück kann man nach dem Tauchgang noch mit Delphinen schnorcheln. Dies ist aber nur möglich, wenn man ihnen nicht hinterher jagt und sie in Spiellaune sind.

„nach dem Urlaub ist immer auch VOR DEM URLAUB“

M/Y – Sea King Marco

Die Sea King Marco wurde 2008 gebaut und 2018 general überholt. An Bord stehen 9 Kabinen mit Einzelbetten, 2 Suiten mit Doppelbett zur Verfügung. Die komfortablen Kabinen und Suiten sind jeweils mit einer individuell einstellbaren Klimaanlage,  diversen Schränken, Ablageflächen, Rauchmelder und Feuerlöscher ausgestattet. Zusätzlich verfügt jede Kabine über ein eignes Bad mit Dusche, Waschbecken & WC. 

Der Salon ist aufgeteilt in einen Ess- und Aufenthaltsbereich mit Flachbildschirm und DVD-Player. Die gemütlichen Sitzmöglichkeiten werden von den Fotografen gerne als Computerzimmer genutzt, da sie hier ihre Bild-„Ausbeute“ auf ihren Laptops in Ruhe bearbeiten können.  Sowohl das Tauchdeck als auch die Plattform sind sehr großzügig angelegt. So hat jeder Taucher ausreichend Platz, um sich ungestört „an- & ausziehen“ zu können.

In speziell angelegten Fächern, die mit  Steckdosen -220 V ausgestattet sind, hat man genügend Platz zum Laden seiner Lampe und für andere wichtige Kleinigkeiten. Die Taucher-Decks sind mit Teak-Böden versehen, so dass die Wege zur Taucherplattform nicht in einer Rutschparty enden.

Die teils überdachten Sonnendecks laden mit ihren gemütlichen Sitzgruppen zum geselligen Deko- Bier ein. Gepolsterten Liegeplätze und Matratzen sind ebenfalls vorhanden damit Ruhesuchende & Sonnenhungrige ungestört relaxen können. 

Die zwei Zodiaks sorgen für einen reibungslosen Tauch-Ablauf. 

TECHNISCHE DATEN
  • Baujahr:  2008 aus Holz gebaut und 2018 nach aktuellen Stilrichtungen renoviert 
  • Größe: Mit einer Länge von 35 m, und einer  Breite  8,0 m, bietet sie ausreichend Platz für  größere Gruppen bis zu 20 Personen
  • Räumlichkeiten: 8 Doppelkabinen mit je zwei Einzelbetten, 2 Suiten mit je einem großen Doppelbett sind komfortabel mit Klimanlage und eigenem Bad ausgestattet.
  • Der modern eingerichtete Gemeinschafts-raum verfügt über ein Flachbildschirm und DVD-Anlage
  • Klimatisierung: Klimaanlage ist im ganzen Innenbereich verfügbar.
  • Aussenbereich: Drei komfortable und großzügige -teilweise überdachte- Sonnen-decks laden zum relaxen und genießen ein. Der Tauchbereich ist unterteilt in ein Taucherdeck und separater Plattform hinten.
  • Motoren: 2 Mercedes Motoren á 650 PS
  • 2 Kompressoren sorgen für ausreichend Luft. NITROX – Anlage ist vorhanden.
  • Nutzwasser & Strom: Entsalzungsanlagen und Stromgeneratoren für 220 V
  • Beiboote: 2 Zodiaks á 25 PS
  • Sicherheit: 2 Rettungsboote mit je einer Kapazität von 16 Gästen und ausreichend Rettungswesten. Spezieller Sauerstofftank mit Notfallversorgung, Radar & GPS sowie Erste-Hilfe-Box

Inklusivleistungen:
  • 10 Übernachtungen in der Doppelkabine mit Bad/WC/AC – letzte Nacht an Bord oder im Hotel
  • Vollpension inkl. Tee, Kaffee, Wasser, Säfte & Softdrinks – 3 Mahlzeiten täglich plus Nachmittags-Snack​
  • 3- 4 Tauchgänge täglich – letzter Tauchtag 2 TG 
  • Deutschsprachige Tauchguides
  • Transfer; Flughafen zum Schiff und zurück

Nicht inkludierte Leistungen: 
  • Flug – Kann von uns gebucht werden.*

Vor Ort zu zahlen**

  • Visum US$ 25,–
  • Alkohol – an Bord kosten 0,5 l Bier z.Zt. € 3,00,-; – kann auch mitgebracht werden.
  • 15l Tank (Alu oder Stahl); 12l Stahl-Tank
  • NITROX
  • Trinkgelder für die Crew; empfohlener Richtwert – € 5,- pro Gast/pro Tag

**Stand Januar 2019

Preise:
Reisedatum: 23.September – 03.Oktober 2019 (Abfahrt- Ankunft Hafen )​Preis pro Person:
23.09.- 03.10.2019 – St.John´s, Fury Shoals, Marsa Alam
Transfer, Doppelkabine, Vollpension, 3 Mahlzeiten & Nachmittagssnack, Kaffee, Wasser, Tee & Softdrinks (Cola, Fanta, Sprite und div.Säfte)
3-4 Tauchgänge täglich (letzter Tag max. 2),12l AluTank, Blei
€ 1.214,—
Taucher- & Umweltsteuer € 60,-
Hafengebühren € 50,- (pro Tag)
€ 160,—
Einzelkabinenzuschlag:€ 1.059,—
15 l Tank Pauschale für 10 Tage (Bitte vorab anmelden!)€ 50,–
NITROX Pauschale für 10 Tage 12 l Tank (Bitte vorab anmelden!)€ 100,–
NITROX Pauschale für 10 Tage 15 l Tank (Bitte vorab anmelden!)€ 130,–
Flug ab Deutschland nach Hurghada auf Anfrage zum tagesaktuellen Preis***
Rail & Fly ab/zu allen deutschen Bahnhöfen zum/vom Flughafen€ 65,–
Wir empfehlen den Abschluss folgender Versicherungen:
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*Leistung wie im Reiseprogramm beschrieben Nicht inbegriffene Kosten – vor Ort zu zahlen: Visum derzeit US$ 25,- direkt am Bankschalter in der Flughafenhalle Alkohol – kann mitgebracht werden; – an Bord kosten 0,5 l Bier z.Zt. € 3,00,- Nitrox € 5,- pro 12 l Tankfüllung falls nicht vorab als Pauschale gebucht. Trinkgelder für die Crew; empfohlener Richtwert – € 5,- pro Gast/pro Tag Stand Mai 2018 Mindestteilnehmerzahl der Reise 15 Personen! Bei weniger Teilnehmer kann die Reise abgesagt werden. Wichtig: Mit Unterschrift melde/n ich /wir uns verbindlich zu der oben beschriebenen Reise an. Bei Buchung werden 20% des Gesamtreisepreises sofort fällig, die restlichen 80% des Reisepreises werden 6 Wochen vor Reiseantritt fällig. Gebuchte Flugtickets werden sofort in kompletter Höhe fällig und es gelten die Storno-Regulierungen der Airlines. Bei Kreditkartenzahlung erheben wir eine Gebühr von 1,50 % des Rechnungsbetrages. Bei allen Beförderungsleistungen treten wir ausschließlich als Vermittler auf. Es gelten die Beförderungsbedingungen der jeweiligen Flug- /Busgesellschaft. Darüber hinaus haben unsere AGBs (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) Gültigkeit. Ihr Reisepass muß bei Ausreise mindestens 6 Monate Gültigkeit haben! Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, die folgenden Informationen gelesen und verstanden zu haben. Allgemeine Geschäftsbedingungen von Art of Active EINREISE-& ZOLLBESTIMMUNGEN sowie MEDIZINISCHE HINWEISE zu Ihrem Urlaubsland DATENSCHUTZ-ERKLÄRUNG Wir empfehlen den Abschluss folgender Versicherungen: REISERÜCKTRITTS- & AUSLANDSKRANKENVERSICHERUNG (inkl.Deko-Versicherung). Diese Versicherungen können Sie unkompliziert auf unserer Website abschließen.

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