Ägypten – Tauchsafari 10 Tage Rocky Islands – Zabargad – St. John´s

Diese Safari ist definitiv „the best of deep south“ auf unserer beliebten M/Y Sea King Marco.
Reise vom 28. September (Abflug) – 08. Oktober 2020 (Ankunft)
Tourleitung Thomas

Ob Großfisch an den Steilwänden von Rocky Island oder das berühmte „Aquariumtauchen“ an den Riffen von Fury Shoals – dies ist sicher die abwechslungsreichste Tour im Roten Meer.

Tauchsafari 10 Tage von 28.09. bis 08.10.2020 – Rocky – Zabargad – St. John´s auf der MY Sea King Marco
Leistung: Transfer, Doppelkabine, Vollpension, 3 Mahlzeiten & Nachmittagssnack, Kaffee, Wasser, Tee & Softdrinks (Cola, Fanta, Sprite & div. Säfte), 3-4 Tauchgänge täglich (letzter Tag max. 2), 12l Alu-Tank, Blei

Frühbucherpreis pro Person in der Doppelkabine € 1.214,—*

*bei Buchung bis zum 31. Dezember 2019, dann € 1.264,–

Reiseverlauf

28. September 2020

Ankunft in Hurghada (Flug kann über uns gebucht werden)

Leistung: Transfers/ Übernachtung/Abendessen inkl. Tee, Kaffee, Wasser und Softdrinks – Doppelkabine mit Dusche/WC und Klimaanlage.

29. September – 07. Oktober 2019

Tauchsafari 10 Tage – Rocky – Zabargad – St. John´s

Leistung: Übernachtung/Vollpension inkl. Tee, Kaffee, Wasser und Softdrinks – Doppelkabine mit Dusche/WC und Klimaanlage. 3 – 4 Tauchgänge pro Tag, letzter Tauchtag max. 2 Tauchgänge 

08. Oktober 2020

Transfer zum Flughafen Hurghada und Heimreise

Leistung: Transfers/ Frühstück inkl. Tee, Kaffee, Wasser und Softdrinks

Diese Safari ist gespickt mit tollen Riffen der unterschiedlichsten Formationen und für Liebhaber von Nachttauchgängen, die fast jeden Abend möglich sind!

Bei dieser Tour haben wir sehr viele Riffe zur Auswahl und bei einer 10-tägigen Tour auch die Zeit, die besten Riffe ausgiebig zu betauchen. Bedingt dadurch, dass man eine 10 Tages-Safari etwas entspannter angehen kann, besteht die Möglichkeit, den Wünschen der Gäste nachzukommen und an dem ein oder anderen schönen Riff auch mal zwei Tauchgänge einzuplanen.

Die unten angegebenen Riffe liegen auf der Route. Die Auswahl, welche dieser Riffe wir anfahren werden, richtet sich nach folgenden Kriterien: Wünsche der Gäste, dem aktuellen Wetter und Anzahl der bereits an dem Tauchplatz ankernden Schiffe. Dies hat den großen Vorteil, dass man mit etwas flexibler Planung das jeweilige Riff nur mit wenigen oder gar keinen Schiffen teilen muss, wodurch man oft dem „Rudeltauchen“ entfliehen und entspannte Tauchgänge genießen kann.

Hier eine kleine Auswahl an Riffbeschreibungen:

Rocky Islands & Zabargad

Rocky Island ist ein legendärer Tauchplatz, der jedes Taucherherz höher schlagen lässt. Der flache, aus dem Wasser ragende Felsen ist komplett von einem Saumriff umgeben. Die Riffwände sind voll mit den schönsten Weichkorallen, sie teilen sich den Platz mit Gorgonien, Schwämmen und Fächerkorallen. Aufgrund seiner exponierten Lage und des kleinen Riffumfanges ist Rocky Island ein sehr lebendiges Riff. Riffhaie, insbesondere Graue Riff- und Silberspitzenhaie, kann man im Freiwasser beobachten und vielleicht finden sich auch Mantas und Delphine ein, um die Taucher zu beeindrucken.

Die ehemalige Saphirschürfinsel Zabargad ist ein Tauchgebiet, das sich insbesondere durch seine Vielseitigkeit auszeichnet. Hier kann man entlang von Steilwänden tauchen, über Drop Offs schweben, an den Abbruchkanten Freiwasser Feeling erleben, im geschützten Flachbereich Korallentürme umrunden und Einbuchtungen erkunden, Fische beobachten oder einfach diesen einzigartigen Korallengarten bewundern.

St. John’s

St. John´s liegt tief im Süden von Ägypten und ist deshalb nur mit Safarischiffen erreichbar. Bei St. John´s handelt es sich auch nicht um ein einzelnes Riff, sondern es setzt sich aus mehreren Riffen zusammen, die alle nur ein paar Minuten Fahrtzeit voneinander entfernt liegen. Hier nur eine kleine Auswahl:

Habili Kebir oder Habili Ali

 „Habili“ bedeutet übersetzt „Das Ungeborene“. Der Namen erklärt sich, da die Riffoberfläche noch nicht die Wasseroberfläche durchbrochen hat und es somit „ungeboren“ ist. Auch wenn gerade hier in St. John´s die Riffe je nach Safariguide andere Namen haben, „Habili“ steht für einen schönen Tauchgang. Es ist ein längliches Riff, dessen lange und steile Seiten im Norden bzw. Süden liegen. Besonders interessante ist es an den schmalen Ost- und Westenden zu tauchen. Hier bläst meist die Strömung um die Ecken, was erfahrungsgemäß ein Garant für Großfisch ist. Und während die Taucher nur unter Kraftaufwand an einer Stelle halten können schwimmen graue Riffhaie elegant gegen die Strömung und ziehen ihre Runden. Die lange Nordseite ist mit einer Vielzahl von Korallen bewachsen. Besonders schön ist der Gorgonienwald. Aber auch alle Fischarten, die das Rote Meer zu bieten hat scheinen sich hier auf ein Stell-dich-ein verabredet zu haben. Da es hier im tieferen Bereich fast keinen Bewuchs gibt, sollte man sich den Überhängen und unterschiedlich großen Vorsprüngen mit schwarzen Korallen, Anemonengärten und Nacktschnecken widmen, die zum gemütlichen „dahindümpeln“ einladen. Aber trotzdem sollte man immer einen Blick für das Freiwasser haben, da Hochseefische ständig um das gesamte Riff patrouillieren.

Habili Soraya oder Habili Gaffar

Da das Dach dieses Riffs nicht nur relativ klein ist, sondern auch ca. 5 m unter der Wasseroberfläche liegt kann man es nur bei gutem Wetter anfahren. Da es sich aber in keinster Weise hinter seinem großen Bruder (Habili Kebir) verstecken muss, werden wir jede die sich bietende Gelegenheit nutzen es anzufahren. Rund um das kleine Riffdach fallen die Wände relativ steil ab. Es gibt zwar keine „offiziellen“ Plateaus, aber falls Strömung vorhanden ist, sollte man erst ein bisschen dagegen anschwimmen, sich einen geschützten Platz suchen und dann einfach mal ins Freiwasser schauen. Hier tummeln sich graue Riffhaie, Makrelen und Tunfische. Danach kann man sich den vielen anderen Fischen im Strömungsschatten widmen. Selbst der Sicherheitsstopp auf dem Riffdach wird von vielen Fischen begleitet. An strömungsfreien Tagen kann man das Riff, von unten nach oben, mehrfach umrunden, wobei man den Blick aber immer wieder mal von der Riffwand ins Freie schweifen lassen sollte, da hier nicht nur Hochseefische, sondern öfters auch mal ein Manta vorbeikommt. Und zwar zu jeder Jahreszeit.

Gotta Soraya oder Sha´ab Mahroos

An diesem fast kreisrunden Riff fallen die Wände fast vertikal ab. Da es nur einen Durchmesser von ca. 100 m hat, könnte man es an strömungsarmen Tagen sicherlich in einem Tauchgang umrunden. Doch das würde diesem genialen Riff in keinster Weise gerecht werden, da einem viel Sehenswertes entgehen würde – einfach reinspringen, abtauchen, schauen was die Fischwelt zu bieten hat, rauskommen und strahlen. Der Tauchgang beginnt an dem imaginären Nordplateau, wo sich graue Riffhaie, Barrakudas, Makrelen und und und einen Schlagabtausch liefern. Ab und an schaut auch mal ein Fuchshai, den man ja aufgrund seines überlangen Schwanzes gut erkennen kann, vorbei. Da beim Early Morning Tauchgang das Licht auf der Ostseite besser ist, sollte man diese Seite zum Fortgang seines Tauchgangs wählen. Kurz darauf erreicht man einen schönen Gorgonienwald und wenn man noch genügend Zeit und Luft hat kann man hier Langnasenbüschelbarsche suchen. Das „Austauchen“ an der Südseite wird von kleinen Höhlchen und Vorsprüngen versüßt. Auch den zweiten Tauchgang startet man wieder im Norden, um diesmal die Westseite in Angriff zu nehmen. Neben schwarzen Korallen ist an diesem Riff fast kein Fleckchen zu finden, welches nicht bewachsen ist.

Cave Reef

Cave Reef, das auch Malahi Sirnaka genannt wird, hat seinen Namen zu Recht. „Malahi“ bedeutet übersetzt „Spielplatz“ was hervorragend zu diesem Riff passt. Mehrere große Ein- und Ausgänge laden zu einem ausgiebigen Tauchgang in dem extrem weitläufigen Höhlensystem ein, das komplett im flacheren 5m – 9m Bereich liegt. Durch die immer wieder zu Wasseroberfläche hin geöffneten Gänge ergibt sich ein faszinierendes Licht- und Schattenspiel das schon viele Fotografen inspirierte. Obwohl der Schwerpunkt auf der meist kargen Höhenlandschaft liegt, gibt es auch mit Korallen bewachsene Stellen. Ab und zu sieht man einen halb im Sand eingebuddelten Blaupunktrochen oder Warzen- und Pyjamanacktschnecken an den Wänden. Bedenken sich im Höhensystem zu verlieren braucht man nicht zu haben, denn irgendwann sieht man immer einen der großen Ausgänge, die von strahlend blauem Licht gekennzeichnet sind. Aber selbst wenn man sich so weit im Inneren befindet und keinen Ausweg mehr sieht kann man jederzeit den Kopf aus einem der nach oben offenen Löcher stecken und sich orientieren.

Fury Shoals

Hier gibt es mehrere Riffe zu Auswahl, aber leider nicht die Zeit sie alle zu betauchen. Wir werden versuchen individuell für jede Gruppe die „besten“ Riffe auszuwählen, die sich nach folgenden Kriterien richten: Wünsche der Gäste, dem aktuellen Wetter und Anzahl der bereits an den Tauchplätzen ankernden Schiffe.
Hierzu einige Möglichkeiten, die zur Auswahl stehen:

Sha´ab Sataya – Dolphin Reef

Bei diesem fast 5 km langen hufeisenförmigen Riff kann man sich gute Tauchgänge vorstellen. Nachttauchgänge begeistern hier weitaus mehr. Aber so wie die meisten Riffe hat auch dieses Riff ein Highlight. Hier sind es die Delphine, mit denen man – wenn man ihnen nicht hinterher jagt und sie in Spiellaune sind – ausgiebig schnorcheln kann.

Sha´ab Malahi

Das ovale Riff ist von einem 20m–25m tiefen Sandboden umgeben. Gut die Hälfte des Riffes ist zerklüftet und die einzelnen Canyons ziehen sich in einer Tiefe zwischen 4m – 12m wie ein Labyrinth durch das ganze Riff. Besonders die Fotografen sind von den Licht- und Schattenspielen begeistert. Da man alleine in diesem Teil mit den ganzen Canyons, Höhlchen, Vorsprüngen und Durchgängen einen 90 Minuten-Tauchgang verbringen kann bietet sich ein weiterer Tauchgang an den großen Ergs, die um das ganze Riff verteilt sind, an. Besonders schön sind die drei Ergs an der Nordseite. Sie sind mit einer unglaublichen Vielfalt an Korallen bewachsen und man bekommt das Gefühl, dass sie vor lauter Leben explodieren könnten. Zwei von ihnen sind durchbrochen. In den bewachsenen Durchbrüche tummeln sich Glasfische, dazwischen ihre Jäger, was zu Folge hat, dass Fotografen dort meist wie festgenagelt ausharren. Zwischen den einzelnen Ergs stehen unterschiedlich große Tischkorallen, wo sich Blaupunktrochen, Muränen und Igelfische ein Ruhepäuschen genehmigen.

Sha´ab Claude

Dieses Riff hat im Laufe der Jahre viele Fans gefunden, was nicht zuletzt an dem kleinen Höhlensystem liegt. Hier lebt auch eine der wohl ältesten und somit größten Muränen, die schon so manchen Taucher erschreckt hat, wenn sie sich unbeeindruckt von diesen durch „ihre“ Gänge schlängelt. Um das Riff herum erstreckt sich Sandboden in 18m – 23m Tiefe. Gleich ein Stück weiter Richtung Westen stößt man auf große Gruppen von Gelbflossenbarben und gepunkteten Süßlippfischen. Folgt man dem Riff, führt einem dieses gen Norden, wo einem ein paar stattlich und schön bewachsene Ergs erwarten. Von dort taucht man links durch einen Kanal, der zur Ostseite des Riffes und einem prachtvollen Korallengarten führt. Von hier aus sind die Eingänge zum Höhlensystem schon zu sehen. Der schönste Punkt darin ist ein Raum der an eine Kathedrale erinnert. Hier und in den Höhlengängen fällt durch die nicht vollkommen geschlossene Decke immer etwas Tageslicht, welches zu faszinierenden Licht und Schattenspielen führt und schon einigen Fotografen großartige Fotos bescherte.

Abu Galawa

Da die Namensgebung der Riffe oft auf das Äußere schließen lässt, erklärt sich hier der Name „Vater des Schwimmbads“ durch die kleinen Lagunen, die wie kleine Schwimmbäder im Riff aussehen. Der 34m lange und 6 m breite Schlepper schmiegt sich aufrecht in einer Tiefe von 0m bis 17m ans Riff. Es ist so dicht bewachsen, dass es fast mit dem Riff verwachsen ist. Vom Vorderdeck aus kann man zwar ins Innere des Schiffes tauchen um den gut erhaltenen Dieselmotor zu begutachten. Wesentlich einfacher ist es jedoch, durch die vielen Öffnungen und Bullaugen den Maschinenraum und die Kajüten zu inspizieren. Während sich im Wrackinneren Glasfisch-Gruppen und ihre Jäger (Barsche und Feuerfische) aufhalten sieht man auf und um das Wrack herum viele Fische und Schnecken. Bei dem Rückweg zum Schiff sieht man ab und zu auch Delfine, die zwischen dem Hauptriff und den Blöcken umherziehen. Auch findet man an keinem anderen Platz im Roten Meer so große Grundeln. Vor allem lassen sich die dazugehörigen Krebse nicht von den Tauchern von ihrem Hausputz abhalten. Bei dem Wrack bietet sich neben einem schönen Nachmittagstauchgang auch der Nachttauchgang an.

Marsa Alam
Wadi Gimal – Sheleniat

Sheliniat bedeutet „Pfennig-Stück“. Seinen Namen hat das Riff, weil die Riffe hier wie kleine Münzen auf flachem (10m – 15m) Sandgrund verteilt sind. Hier macht man meist den 3. Tauchgang, nachdem man von einer mehrstündigen Fahrt von Hamata kommt. Geankert wird, wie meistens, auf der geschützten Südseite. Man fährt mit dem Zodiak an die Nordspitze, die von einem ausladenden Korallengarten umgeben ist und Richtung Riff hin breiter wird. Hier hat man öfters die Chance vorbeiziehende Delphine zu sehen. Danach geht es an der lichtdurchfluteten Wand Richtung Osten entlang.

El Radir

Leider kann man an diesem Tauchplatz nur bei gutem Wetter ankern, da er aus einzelnen, unterschiedlich großen Ergs besteht, die auf ca. 25m liegen und nicht bis an die Wasseroberfläche reichen, womit das Schiff bei Wellengang ungeschützt liegen würde. Da die meisten Safarischiffe an dem benachbarten Sha´ab Sharm ankern ist hier meist nicht viel los ist. Aber nur über Wasser – unter Wasser sprühen die Ergs vor Leben. Alles was das Rote Meer an kleineren Fischen und Rochen zu bieten hat ist hier zu finden. „Immer noch“, oder wohl eher „wieder“ ein Geheimtipp.

Sha´ab Marsa Alam

Geankert wird bei diesem großen Riff im geschützten Mittel- oder Südbereich, je nachdem wo man tauchen möchte – zum einen der Korallengarten im Norden oder das etwas im Süden liegende Gotta Marsa Alam. Beides sind schöne Tauchplätze um sich vom Roten Meer bis zur nächsten Safari verabschieden zu können. Und mit ein bisschen Glück kann man nach dem Tauchgang noch mit Delphinen schnorcheln. Dies ist aber nur möglich, wenn sie in Spiellaune sind.

M/Y – Sea King Marco

Die Sea King Marco wurde 2008 gebaut und 2018 general überholt.

An Bord stehen 4 Oberdeck-Kabinen mit Doppel- oder Einzelbetten und 8 Unterdeck-Kabinen mit Einzelbetten zur Verfügung. Die komfortablen Kabinen sind jeweils mit einer individuell einstellbaren Klimaanlage, diversen Schränken, Ablageflächen, Rauchmelder und Feuerlöscher ausgestattet. Zusätzlich verfügt jede Kabine über ein eignes Bad mit Dusche, Waschbecken und WC.

Der untere Salon ist aufgeteilt in einen Ess- und Aufenthaltsbereich. Der obere Salon ist mit einer Bar, einem Flachbildschirm und DVD-Player ausgestattet. Die gemütlichen Sitzmöglichkeiten werden von den Fotografen gerne als Computerzimmer genutzt, da sie hier ihre Bild-„Ausbeute“ auf den Laptops in Ruhe bearbeiten können.

Sowohl das Tauchdeck als auch die Plattform sind sehr großzügig angelegt. So hat jeder Taucher ausreichend Platz, um sich ungestört „an- und ausziehen“ zu können. In speziell angelegten Fächern, die mit Steckdosen 220 V ausgestattet sind, hat man genügend Platz zum Laden seiner Lampe und für andere wichtige Kleinigkeiten. Die Taucher-Decks sind mit Teak-Böden versehen, so dass die Wege nicht in einer Rutschparty enden.

Die teils überdachten Sonnendecks laden mit ihren gemütlichen Sitzgruppen zum geselligen Deko- Bier ein. Gepolsterte Liegeplätze und Matratzen sind ebenfalls vorhanden, damit Ruhesuchende und Sonnenhungrige ungestört relaxen können.

Technische Daten
  • Baujahr:  2008 aus Holz gebaut und 2018 nach aktuellen Stilrichtungen renoviert 
  • Größe: Mit einer Länge von 35 m, und einer  Breite  8,0 m, bietet sie ausreichend Platz für  größere Gruppen bis zu 20 Personen
  • Räumlichkeiten: 8 Doppelkabinen mit je zwei Einzelbetten, 2 Suiten mit je einem großen Doppelbett sind komfortabel mit Klimanlage und eigenem Bad ausgestattet.
  • Der modern eingerichtete Gemeinschafts-raum verfügt über ein Flachbildschirm und DVD-Anlage
  • Klimatisierung: Klimaanlage ist im ganzen Innenbereich verfügbar.
  • Aussenbereich: Drei komfortable und großzügige -teilweise überdachte- Sonnen-decks laden zum relaxen und genießen ein. Der Tauchbereich ist unterteilt in ein Taucherdeck und separater Plattform hinten.
  • Motoren: 2 Mercedes Motoren á 650 PS
  • 2 Kompressoren sorgen für ausreichend Luft. NITROX – Anlage ist vorhanden.
  • Nutzwasser & Strom: Entsalzungsanlagen und Stromgeneratoren für 220 V
  • Beiboote: 2 Zodiaks á 25 PS
  • Sicherheit: 2 Rettungsboote mit je einer Kapazität von 16 Gästen und ausreichend Rettungswesten. Spezieller Sauerstofftank mit Notfallversorgung, Radar & GPS sowie Erste-Hilfe-Box

Flüge

Gerne buchen wir euch eure Flüge zur Reise. Zu dieser Tour empfehlen wir Turkish Airlines via Istanbul nach Hurghada. Sehr guter Service und bereits 30 Kg Freigepäck sprechen für die Airline.

Wenn ihr Nachts ankommt, bringen wir euch für einen kleinen Aufpreis (Euro 20,00) direkt auf das Boot oder in einem 4* Hotel (aktuelle Hotelpreise auf Anfrage) in Hurghada unter.

Selbstverständlich bieten wir euch auf Wunsch auch andere Airlines an.

Preise
Reisedatum: 28. September 2020 (Abflug Deutschland) – 08. Oktober 2020 (Ankunft Deutschland)​Preis pro Person:
10 Tage Tauchsafari – Rocky – Zabargad – St.John´s auf der M/Y Sea King Marco
Transfer, Doppelkabine, Vollpension, 3 Mahlzeiten & Nachmittagssnack, Kaffee, Wasser, Tee & Softdrinks (Cola, Fanta, Sprite und div.Säfte)
3-4 Tauchgänge täglich (letzter Tag max. 2),12l AluTank, Blei
€ 1.264,–*
Frübucherpreis bei Buchung bis zum 31. Dezember 2019€ 1.214,–*
Nebenkosten: Taucher- & Umweltsteuer € 60,-
Hafengebühren € 50,- (pro Tag)
€ 160,–
Einzelkabinenzuschlag€ 1.059,–
Oberdeckkabinenzuschlag (Doppel- oder Einzelbetten)€ 125,–
15 l Tank (Bitte vorab anmelden!)€ 50,–
NITROX 12 l Tank (Bitte vorab anmelden!)€ 100,–
NITROX 15 l Tank (Bitte vorab anmelden!)€ 130,–
Rail & Fly ab/zu allen deutschen Bahnhöfen zum/vom Flughafen€ 69,–
Flug mit Türkish Airlines ab Deutschland via Istambul nach Hurghada, 30 Kg Gepäck inkl. Steuern und GebührenPreis auf Anfrage
Flug mit Condor ab Deutschland nach Hurghada, 20 Kg Gepäck inkl. Steuern und GebührenPreis auf Anfrage
*Nicht inbegriffene Kosten:
Flug
*Nicht inbegriffene Kosten – vor Ort zu zahlen:
Visum (derzeit US$ 25,- direkt am Bankschalter in der Flughafenhalle), Alkohol (kann mitgebracht werden; – an Bord kosten 0,5 l Bier z.Zt. € 3,00), 15 l Tanks (auf Wunsch), Nitrox, Trinkgelder für die Crew (empfohlener Richtwert – € 5,- pro Gast/pro Tag)
**Stand Mai 2019
Fragen zur Reise

Sie haben Fragen zur Reise oder möchten ein Flugangebot?

Kontaktieren Sie uns einfach, wir melden uns umgehend bei Ihnen:

* alle Flugangebote sind Tagespreise und können sich ändern.
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*Leistung wie im Reiseprogramm beschrieben. Nicht inbegriffene Kosten – vor Ort zu zahlen: Visum (derzeit US$ 25,- direkt am Bankschalter in der Flughafenhalle), Alkohol (kann mitgebracht werden; – an Bord kosten 0,5 l Bier z.Zt. € 3,00), 15 l Tanks (auf Wunsch), Nitrox, Trinkgelder für die Crew (empfohlener Richtwert – € 5,- pro Gast/pro Tag) * Stand Mai 2019. Mindestteilnehmerzahl der Reise = 14 Personen! Wichtig: Mit dieser Email melde ich mich verbindlich zu der oben beschriebenen Reise an. Bei Buchung werden 20% des Gesamtreisepreises sofort fällig, die restlichen 80% des Reisepreises werden 6 Wochen vor Reiseantritt fällig. Bei allen Beförderungsleistungen treten wir ausschließlich als Vermittler auf. Es gelten die Beförderungsbedingungen der jeweiligen Flug- /Busgesellschaft. Darüber hinaus haben unsere AGBs Gültigkeit. Gebuchte Flugtickets werden sofort in kompletter Höhe fällig und es gelten die Stornoregulierungen der Airlines. Reisepass muß bei Ausreise mindestens 6 Monate Gültigkeit haben! – Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung!